55 afleveringen
Episode 54 | Die Geschichte des Metals TEIL 3 – "Electric Callboy ist kein Metal"
18-09-2026 | 2 u. 45 Min.Metal ist tot. Schon wieder. Oder vielleicht war er einfach nie lebendiger.
Im dritten Teil unserer Metal-Reihe versuchen wir deshalb gar nicht erst, die vergangenen 25 Jahre brav in Subgenres zu sortieren. Gemeinsam mit Gitarrist und Produzent Axel Ritt sowie Marcus Görner vom Metal Marcus Metal Podcast geraten Markus und Lars stattdessen mitten hinein in die große Identitätskrise des modernen Metal:
Was bedeutet eigentlich „authentisch“ – ehrlich zu sein oder lediglich genau so zu klingen, wie andere es bereits kennen?
Von Manowars grauenhaftem True-Metal-Pathos über Ghost, Sleep Token und Electric Callboy bis zu Black Metal mit Banjo geht es um die Frage, wer heute noch festlegen darf, was Metal ist. Reicht das richtige Riff? Braucht es eine Szene, eine Kutte oder wenigstens eine glaubwürdige Fellunterhose? Und warum akzeptieren wir Masken, Kunstfiguren und aufwendige Bühnenshows – regen uns aber über Backingtracks auf?
Wir sprechen über Wacken als gigantisches Treffen zahlreicher Szenen, über Genrepolizei und Generationenkonflikte, über Retro-Rock zwischen liebevoller Traditionspflege und nahezu perfekter Kopie. Wann ist ein musikalisches Vorbild eine Inspiration – und wann lebt eine Band nur noch als gut gekleideter Parasit auf dem Rücken der Vergangenheit?
Axel nimmt uns außerdem mit hinter die Studiotür: in eine Welt aus DAWs, Drum-Samples, Amp-Simulationen und Presets, in der technisch perfekte Produktionen paradoxerweise immer ähnlicher klingen können. Wenn Tausende Gitarristen dasselbe Plugin und dieselbe Signalkette verwenden, wie viel Persönlichkeit bleibt dann noch im Ton? Und wäre ein nicht ganz perfekter, aber unverwechselbarer Sound möglicherweise das modernere Statement?
Schließlich landen wir bei künstlicher Intelligenz und einem Gedankenexperiment: Wenn eine Maschine morgen einen vollkommen überzeugenden neuen Neil-Young-Song erschafft – berührt uns dann die Musik oder fühlen wir uns lediglich besonders kunstvoll belogen?
Eine Folge über Originale und Kopien, echte Gefühle und kalkulierte Wirkung, schwarze Löcher der Euphorie und die beruhigende Erkenntnis, dass Metal offenbar sogar seine eigenen Todesanzeigen überlebt.
Und Lars fällt am Ende ein abschließendes Urteil:
Electric Callboy ist kein Metal. Punkt.
.....
Diese Links sind redaktionelle Ergänzungen und wurden nicht ausdrücklich in der Sendung versprochen:
Axel Ritt – offizielle Website
JÄST – offizielle Website
Metal Marcus Metal Podcast
Metal Marcus – Interview mit Axel Ritt
TuneFish – Episodenübersicht
GROZA bei Bandcamp
Panopticon bei Bandcamp
Panopticon – Kentucky
Neural DSP – Archetype: Nolly X
Gary Moore feat. Ozzy Osbourne – Led Clones bei Spotify
Wacken Open Air
Hellfest
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Lars und Markus schlagen sich gegenseitig ein Album vor, das dann subjektiv auseinandergenommen wird.
Wir vergeben Punkte zwischen 1 (mies) und 10 (genial). Es gibt immer jede Menge Gesprächsstoff!
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Mastodon- Konsens ist auch keine Lösung – vier Musiknerds, kein Skript und die Hoffnung, dass wenigstens einer denselben Song gut findet.
StammFish Nummer 7! Lars, Stefan, Ludger und Markus sitzen wieder zusammen, empfehlen sich gegenseitig Musik und versuchen anschließend zu verstehen, was zum Teufel die anderen daran finden. Natürlich respektvoll. Meistens. Schließlich wollen wir unseren musikalischen Horizont erweitern, auch wenn der sich gelegentlich von innen gegen die Tür stemmt.
Zurück in die Musikgeschichte – bitte nichts anfassen!
Diesmal stellt Ludger die Einstiegsfrage: Welche zehn Minuten der Musikgeschichte würdet ihr gern persönlich miterleben? Plötzlich stehen wir mit Rick Rubin und Danzig im Studio, bei Depeche Mode im Rose Bowl oder vor einem ausverkauften Bad-Religion-Konzert. Woodstock lockt ebenfalls, sofern man auf historische Schwingungen und sehr schlechtes Camping steht. Dass manche von uns die Zeitmaschine lieber zur nachträglichen Verhinderung bestimmter Bands nutzen würden, war leider absehbar.
Die Suche nach dem Konsensalbum geht weiter. Die Erfolgsaussichten bleiben unübersichtlich.
Mit Cardinals, mary in the junkyard und Margaret Glaspy landen ziemlich unterschiedliche Vorschläge auf dem Tisch. Wir reden über Akkordeons, aufdringliche Gitarren, Stimmen, die einem direkt ins Ohr kriechen, und die Frage, warum Musik für den einen emotionaler Volltreffer und für den anderen bloß sympathisches Hintergrundgeräusch ist.
Unsere eigentliche Hausaufgabe liefert TWIN NOIR: Zwischen Punk, Elektronik, düsteren Sounds und unbedingtem Tanzdrang diskutieren wir, wie frisch die Achtziger heute klingen können. Stefan und Markus wollen am liebsten die Möbel aus dem Fenster werfen und lostanzen. Lars sucht eher Leid und Abgründe, möchte dabei aber bitte nicht auf die Tanzfläche gezerrt werden. Ludger hört derweil sehr genau hin, bevor hier irgendjemand leichtfertig zehn Punkte verteilt.
Lieblingsplatten, lebende Legenden und erstaunliche Bildungslücken
Warum bleibt Robert Smith für uns so großartig? Wann sollte man alte Aufnahmen neu machen – und wann lieber ihre lieb gewonnenen Macken in Ruhe lassen? Über The Cure, die Toten Hosen, Placebo und Pink Floyd geraten wir mitten in die Frage, ob Musiknerds eigentlich alle großen Klassiker gehört haben müssen. Es folgen Geständnisse, die andernorts vermutlich zum Entzug des Plattenspielers führen würden. Ludger erklärt unterdessen, warum „Born to Run“ als Rechtfertigung für die Existenz der Menschheit durchaus ausreicht.
Und dann wird’s ernst. Auch ohne Einigkeit.
Von Ikimels Provokationen führt uns das Gespräch zur Debatte um Danger Dan und das ZDF: Wo endet künstlerische Zuspitzung, wann hören wir einen Gewaltaufruf – und legen wir dieselben Maßstäbe an, wenn uns die politische Haltung dahinter nicht gefällt? Wir widersprechen uns deutlich, fragen nach und diskutieren über Kunstfreiheit, Selbstverteidigung und Verantwortung.
Auch KI-Musik beschäftigt uns: Was möchten wir darüber wissen, wie ein Song entstanden ist? Und was passiert mit unserer Begeisterung, wenn ausgerechnet die berührendste Stelle von einer Maschine stammt?
Zum Durchatmen erzählt Ludger vom Gent Jazz und den Alabama Shakes, Admiral Freebie sorgt für überraschende Zustimmung, und die Vergabe der nächsten Hausaufgaben entwickelt sich zu einer mittelschweren Verfahrenskrise.
Setzt euch dazu, hört mit und widersprecht uns gern: Welches Album könnte uns alle vier begeistern? Wir nehmen Vorschläge entgegen. Und anschließend auseinander.
Disclaimer: Aufgezeichnet am 20. Juli. Die besprochenen Debatten beziehen sich auf den Stand zum Aufnahmezeitpunkt.
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Mastodon - Was passiert eigentlich, wenn zwei Musiker konsequent jede Schublade verweigern?
In dieser Episode erfüllen wir uns einen lang gehegten Wunsch und begrüßen endlich Jarii van Gohl und Andrej Dietrich, die beiden Musiker hinter der legendären Band DŸSE im TuneFish Musiknerd Podcast. Und aus einem Gespräch über Noise Rock wird ziemlich schnell eine philosophische Reise über Mauern – echte, gesellschaftliche und die in unseren eigenen Köpfen.
Wir sprechen darüber, warum kreative Grenzen oft spannender sind als grenzenlose Möglichkeiten, weshalb ein absichtlich schief gesungener Song vielleicht einer der wichtigsten ihrer Karriere ist und warum DŸSE sich lieber weiterentwickeln, als zum hundertsten Mal dieselbe Platte aufzunehmen. Es geht um Punk als Haltung, um Humor als Einladung statt Klamauk, um David Bowie, Igor Strawinsky, Tarantino und die Kunst, Menschen lieber neugierig zu machen als ihnen Antworten vorzusetzen.
Natürlich tauchen wir auch tief in die Geschichte der Band ein: Wie klingt ein Duo so gewaltig? Warum kann Beschränkung kreativer sein als Überfluss? Weshalb ist DŸSE für viele Musiker*innen eine der spannendsten Bands Deutschlands? Und warum entstehen manche ihrer radikalsten Ideen genau dort, wo andere längst aufgehört hätten?
Außerdem reden wir über das außergewöhnliche Kunstprojekt MAU R, Demokratie, gesellschaftliche Verantwortung und darüber, weshalb „Nazis raus“ zwar richtig ist, aber noch lange nicht das Ende eines Gesprächs sein sollte.
Diese Episode ist kein klassisches Bandinterview. Sie ist ein gemeinsamer Gedankenspaziergang über Musik, Kunst, Kreativität, Zweifel, Haltung und die Frage, wie wir vielleicht ein paar Mauern weniger mit uns herumtragen könnten.
Ach ja ... und ganz nebenbei erfahrt ihr auch noch, warum ein bewusst miserabel gespielter Song manchmal verdammt viel mehr Aussagekraft besitzen kann als der perfekte Hit.
Viel Spaß mit einer der tiefsten, lustigsten und inspirierendsten TuneFish-Folgen bisher.
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EIN PAAR LINKS FÜR EUCH:
DŸSE – offizielle Website
Der zentrale Link: aktuelle Tourdaten, Shop, Musik und die aktuellen MAU-R-Aktivitäten laufen dort zusammen.
Offizielle Website von DŸSE
MAU R / aktuelle Tour & Projekt
DŸSE – MAU R und aktuelle Tour
Audiochimaere
Die offizielle Bandcamp-Seite mit Trackliste, Credits und sämtlichen beteiligten Gästen. Die EP erschien am 15. September 2025; beteiligt sind unter anderem Laura Kempa, Fatima von Dead End Kids, Daniel Kotitschke von Van Holzen, Harry Armstrong von Orange Goblin und Reverend Beat-Man.
DŸSE – Audiochimaere auf Bandcamp
Widergeburt
Die offizielle Bandcamp-Seite bmit der umfangreichen Gästeliste – darunter Farin Urlaub, Alexander Dietz, Oliver Riedel, Thorsten Scholz und weitere.
DŸSE – Widergeburt auf Bandcamp
DŸSE auf Spotify
„Jetzt einfach weiterhören“. Dort sind Widergeburt, Audiochimaere, MAU R und die weitere Diskografie gebündelt.
DŸSE auf Spotify
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Mastodon Episode 51 | Ein Leben für die Menschen – Rico Huntjens von der Hardcore Help Foundation
07-08-2026 | 1 u. 59 Min.Was haben Deftones, Madball, ein Tsunami in Japan, kaputte Wasserbrunnen in Kenia, Rollstühle, Benefiz-Shirts, Moshpits und ein Regenbogen-Hintergrund gemeinsam?
Zum Auftakt der Staffel 3 haben wir den wundervollen Rico Huntjens, Gründer der Hardcore Help Foundation, zu Gast. Und wir sprechen über eine Seite der Hardcore- und Punk-Szene, die Außenstehende oft gar nicht kennen: Zusammenhalt, Solidarität und den unbedingten Willen, die Welt ein kleines Stück besser zu machen.
Rico erzählt, wie aus einer spontanen Spendenaktion nach der Tsunami-Katastrophe in Japan im Jahr 2011 eine international tätige Hilfsorganisation entstand. Wir sprechen über Wasserprojekte in Kenia, Rollstuhltransporte nach Ostafrika, Obdachlosenhilfe, Flüchtlingshilfe und darüber, warum Hardcore vielleicht eine der sozialsten Musikszenen überhaupt ist.
Außerdem geht es um die Kraft von Musik in den schwersten Momenten des Lebens. Rico berichtet sehr offen vom Verlust seines langjährigen Weggefährten René – und vom neuen Herzensprojekt „Minerva“, benannt nach einem Deftones-Song. Ziel des Projekts ist es, schwerkranken Menschen musikalische Herzenswünsche zu erfüllen: noch einmal auf ein Konzert, zu einem Festival oder einfach einen unvergesslichen musikalischen Moment erleben. Ein Gespräch, das uns ehrlich gesagt ziemlich bewegt hat.
Natürlich wäre es kein Time For Mosh, wenn wir nicht auch über die Musik sprechen. Warum funktioniert die DIY-Mentalität im Hardcore so gut? Weshalb werden aus Benefit-Konzerten plötzlich internationale Hilfsprojekte? Warum halten Band-Shirts manchmal viel zu kurz – und warum sind gute T-Shirt-Rohlinge plötzlich ein überraschend wichtiges Thema?
Nebenbei klären wir außerdem:
Welche drei Songs den Soundtrack unseres Lebens bilden würden.
Warum Lars nie wieder Fußball schaut.
Weshalb in Kenia bei Hardcore-Konzerten schon mal der Strom zwanzigmal ausfällt.
Warum Clubpersonal vor lauter Blastbeats fluchtartig den Saal verlässt.
Und warum ein Moshpit manchmal mehr über Menschlichkeit erzählt als so manche Sonntagsrede.
Eine Episode über Musik, Haltung, Freundschaft, Verlust, Hoffnung und darüber, dass aus einer Idee im Ruhrgebiet eine Organisation entstehen kann, die Menschen auf der ganzen Welt hilft.
Wenn ihr nach dieser Folge das Gefühl habt, dass Musik mehr sein kann als Unterhaltung, dann hat sie ihren Job erfüllt.
❤️ Mehr über die Hardcore Help Foundation:
🌍 https://www.hardcore-help.org/
Wenn euch die Arbeit der Hardcore Help Foundation beeindruckt hat, schaut unbedingt auf ihrer Website vorbei. Dort findet ihr Informationen zu den aktuellen Projekten, Möglichkeiten zum Mitmachen und natürlich auch, wie ihr die Organisation unterstützen könnt.
Stay loud. Stay kind. ❤️
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Mastodon- Existiert ein Song eigentlich noch, wenn ihn niemand mehr hören kann?
Mit genau dieser Frage beginnt eine der überraschend philosophischsten TuneFish-Folgen der letzten Zeit – und bevor wir überhaupt bei Abramowicz angekommen sind, landen wir zusammen mit unserem Gast Sören Warkentin, dem Sänger der Band ABRAMOWICZ, bereits bei Jürgen Habermas, Kirk Hammett, verlorenen Songideen, KI-gestützten Kompositionshilfen und der Frage, wo Musik eigentlich entsteht: auf Festplatten, in Notizbüchern oder vielleicht doch zuerst im Kopf.
Dann sprechen wir intensiv über ABRAMOWICZ.
Gemeinsam mit Sören tauchen wir tief ein in die Geschichte einer Hamburger Band, die sich weniger wie ein Karriereplan und mehr wie eine Aneinanderreihung glücklicher Zufälle anhört.
Da wird ein Bruder zum Schlagzeuger, obwohl er noch gar nicht Schlagzeug spielen kann. Bandmitglieder werden in Kneipen, Clubs und WG-Küchen entdeckt. Ein Bandname wird von Freunden ausgeliehen und nie wieder zurückgegeben. Und aus Garage-Punk entsteht über viele Jahre hinweg eine Band, die heute irgendwo zwischen Heartland Rock, Punkrock, Americana, großen Melodien und ganz viel eigener Handschrift angekommen ist.
Wir sprechen über die Entstehung des neuen Albums Joy Of Missing Out, über sieben Jahre zwischen zwei Veröffentlichungen, über selbstgebaute Studios im Bunker, demokratische Bandprozesse mit sechs Musikern und einem Produzenten, über das kreative Chaos von sieben Meinungen gleichzeitig und über die Freiheit, Songs so lange wachsen zu lassen, bis sie wirklich fertig sind.
Natürlich geht es auch um Instrumente. Um Saxophone. Um Orgeln. Um die Frage, ob ein einzelnes Instrument die Seele eines Songs verändern kann. Um Live-Versionen, Studioversionen und darüber, warum manche Songs auf der Bühne plötzlich wieder völlig neue Wesen werden.
Außerdem reden wir über Bruce Springsteen, The Gaslight Anthem, Heartland Rock, die Hamburger Musikszene, kreative Weiterentwicklung, Krieg, Zukunftsängste, die Freude am Verpassen, die Angst etwas zu verpassen und darüber, warum „Joy Of Missing Out“ vielleicht viel mehr ist als nur ein Albumtitel.
Und als wäre das nicht schon genug Musiknerd-Material, werfen wir zwischendurch auch noch einen Blick auf unsere aktuellen Hausaufgaben-Alben von ECCA VANDAL und THE PRESTIGE und stellen fest, dass erstaunlich viele Bands gerade nach sieben, acht, neun oder sogar elf Jahren Pause mit neuer Musik zurückkehren.
Eine Folge über Abramowicz.
Eine Folge über Musik und über Freundschaft, Ideen, Zeit, Veränderung und die seltsame Tatsache, dass manche Songs vielleicht selbst dann noch existieren, wenn längst niemand mehr auf Play drücken kann.
Viel Spaß mit Abramowicz.
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TuneFish – Dein Musiknerd Podcast. Lars und Markus, selbst Musiker, tanzen zwar nicht zu Architektur, aber … egal wer das Zitat nun wirklich erfunden hat, Elvis Costello, Frank Zappa oder doch Steve Martin, Tatsache ist: Über Musik reden ist einfach überlebensnotwenig! Dazu laden wir uns auch immer spannende Gäste ein. Hört alle 14 Tage in die neuen Folgen rein – und am Besten: abonniert uns!
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