130 afleveringen
- Nach Mondlandungen den Apollo-Missionen ist das Interesse der Menschheit am Erdtrabanten in den letzten Jahrzehnten einem Fokus auf den nahen Orbit und Fernmissionen gewichen doch jetzt steht der Mond wieder im Fokus. Vor allem die mögliche Nutzung des Monds als Zwischenstation für Ausflüge zum Mars oder anderen Zielen im All ist hier denkbar. Doch noch sind viele Fragen zum Mond unbeantwortet und es bedarf eines intensiven Aufbaus des Grundlagenwissens über den Himmelskörper um handfeste Erkenntnisse für weitere Missionen und potentielle Mondbasen zu gewinnen.
- Auch wenn das All so leer wirkt birgt es große Gefahren für die Erde, denn eine Kollision mit einem größeren Asteroiden könnte verheerende Auswirkungen haben. Das Planetary Defence Office der ESA hat diese Gefahren im Blick und führt neben der permanenten Beobachtung des Weltraums wichtige Missionen durch, um Informationen zu gewinnen und mögliche Strategien zu erarbeiten, die im Falle eines Falles zur Anwendung kommen könnten. Die Raumsonde RAMSES ist die nächste Mission die hier zum Einsatz kommt und schaut sich den großen Asteroiden Apophis genauer an, der demnächst knapp an der Erde vorbei rauscht.
- Gravitationswellen sind winzige Schwankungen der Raumzeit, ein minimales Zittern in der Ausdehnung des Universums, die sich nur in Bruchteilen des Durchmessers eines einzelnen Atoms abspielt. Ausgelöst durch gigantische Explosionen und Kollisionen supermassiver Elemente des Alls wie Neutronensternen und schwarzen Löchern sind sie Zeugen gewaltiger Ereignisse die im Gegensatz zu Supernovas und galaktischen Verschmelzungen, die sonst kaum oder gar nicht über das elektromagnetische Spektrum wahrnehmbar sind.
Lange wurde an Instrumentarien geforscht um diese Wellen zu delektieren und als vor zehn Jahren die erste direkte und belegbare Messung einer Gravitationswelle durchgeführt wurde war es ein bahnbrechendes Ereignis das wenig überraschend auch bald mit einem Physik-Nobelpreis belohnt wurde. In der letzten Dekade wurden dieses neue Instrument weiter verfeinert und es wurden zahlreichen gemessenen Ereignisse nachgegangen, woraus wiederum viele neue Erkenntnisse über das Universum gewonnen werden konnten. - Das Extremely Large Telescope ist der nächste große Schritt bei der bodengestützten Beobachtung des Weltalls und stellt dabei ganz neue Rekorde auf und dringt in Dimensionen vor, die uns bisher verborgen geblieben sind. So wird das Teleskop in der Lage sein einzelne Exoplaneten zu beobachten und verspricht durch seine feine Auflösung des Universums neue Erkenntnisse über viele offene Fragen.
- Im Oktober 2025 ging das Vera C. Rubin Observatory auf dem El-Peñón-Gipfel des Cerro Pachón in Chile in Betrieb. Die komplexe Optik des Teleskops kann trotz seines großen Bildwinkels mit seinem großen Spiegel tief ins Universum schauen. Ziel ist eine permanente Durchmusterung auf der Suche nach bisher unbekannten Konstellationen und Ereignissen. Das NASA-Projekt wird von zahlreichen Partnern unterstützt, unter anderem dem Astronomischen Rechen-Instituts (ARI) in Heidelberg.
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