195 afleveringen
- „Entweder wir probieren das.... Mehr wie schiefgehen kann es nicht."
Das war um die Jahrtausendwende die Lage im Betrieb von Dominiks Papa: reiner Stuckateurbetrieb, über 20 Leute, und dann gehen die Bauträger pleite, für die man jahrelang gearbeitet hat.
Heute treten sie als Generalunternehmer für Altbaumodernisierung auf. Ein Ansprechpartner, ein Festpreis, alle Gewerke aus einer Hand.
Ich hab Dominik Schaile im Studio in Stuttgart gefragt, was dieses Franchise wirklich verändert hat — beim Kunden, im Marketing und vor allem in der Führung. Und was davon du auch ohne Franchise nachbauen kannst.
Wichtig für dich, falls du beim Wort Franchise sofort abwinkst: bleib trotzdem dran. Die suchen in jeder Region Partnerbetriebe — Elektriker, Installateure, Fliesenleger. Ohne Vertriebsrisiko.
https://www.meistermodernisierer.de/
Hier ein Video, wie die MEISTERMODERNISIERER arbeiten:
https://www.youtube.com/watch?v=l3N8ixCf_Q4
Und hier der Link, wenn Du selbst Interesse hast Partner zu werden:
https://meistermodernisierer.website/
Darum geht's:
- Wie aus einem Stuckateurbetrieb kurz vor dem Ende ein Modernisierer wurde
- Was der Kunde davon hat: Festpreisgarantie, 3D-Visualisierung, drei Angebotsvarianten
- Wer das Risiko trägt, wenn hinter der Wand 100 Meter Rohr im Kreis liegen
- Gebietsschutz & Marketing-Pool: was das Franchise liefert und wie starr es wirklich ist
- Der Austausch, den du in der Innung nicht kriegst — zehn Geschäftsführer, eine WhatsApp-Gruppe
- Nachfolge: warum Dominik die Kfz-Ausbildung hingeworfen hat
- Der Bauleiter als Filter -> 80 % der Fragen landen nicht mehr beim Chef
- Was ein Fixbetrag statt Umsatzbeteiligung für deine Rendite bedeutet
- Dominiks Rat an sein 23-jähriges Ich
Hörtipps aus der Folge:
Homepage der Meister Modernisierer:
- Postleitzahl eingeben, Betrieb in deiner Region raussuchen, anrufen.
- Dominiks eigener Vorschlag: „auf einen Kaffee vorbeikommen und schauen, ob das Zwischenmenschliche funktioniert."
Mehr Bauimpulse:
Freitags eine neue Folge, Audio und Video — auf YouTube siehst du uns dabei zu.
Rein in die Community: bauimpulse.digital/community
Du führst einen Betrieb und hast eine Geschichte, die andere Chefs weiterbringt? Schreib mir, dann setzen wir uns ins Studio. - Es gibt gerade ein Verkaufsargument, das mich wirklich wütend macht.
"Du hast einen Mitarbeiter, der kostet dich 50.000 € im Jahr. Dieser KI-Agent macht einen Großteil davon — und kostet dich bloß 5.000 €."
Das ist keine Rechnung, das ist Anchoring. Erst die große Zahl nennen, dann erscheint die zweite klein. Und wenn man das ein paar Mal wiederholt — Lohnbuchhaltung, Marketing, Angebotserstellung, LV-Prüfung — stehen plötzlich 30.000 € für Software da und fühlen sich günstig an.
In dieser kurzen Folge erzähle ich dir, warum ich das für eine fiese Manipulation halte, was so ein Agent technisch wirklich ist, und warum es ein zweites Problem gibt, sobald das Ding einen Vornamen bekommt.
Darum geht's:
Das Anchoring über Lohnkosten: wie aus 50.000 € Gehalt ein "günstiger" Softwarepreis wird
Im Silicon Valley ist das Thema Agenten fast schon durch — hier wird es gerade als Neuheit verkauft
Was ein Agent technisch ist: ein einfaches Stück Software, das sich selbst aufrufen kann
Warum Skills und Fähigkeiten kein Hexenwerk sind — die Basis kostet 20 € im Monat
Der Nebeneffekt der Personifizierung: eine "Martina" oder ein "Hans" im Betrieb bekommt Zuschreibungen — "der kann das halt nicht", "der labert zu viel"
Warum das schädlich ist: die Software lernt dazu, das Bild im Kopf der Mannschaft und der Kundschaft aber nicht
Die drei Warnsignale beim Softwarekauf: menschlicher Name, "ersetzt einen Mitarbeiter", Preis über Lohnkosten begründet
Mehr davon:
Ich mache das KI-Update, anderthalb Stunden, live bauen wir einen Skill für einen KI-Agenten. Kein Geheimwissen, du kannst es danach selbst. Anmelden auf bauimpulse.digital.
Bauimpulse gibt's jeden Freitag. Komm in die Community: bauimpulse.digital/community. Und wenn du selbst was zu erzählen hast — melde dich, ich hole dich gern als Gast in den Podcast. - Nicht weil ich misstrauisch bin. Sondern weil mich das Gegenteil mal fast ein kleines Vermögen gekostet hat.
Zum Glück hat mich der Händler vorher gestoppt.
Ich hatte damals einen kleinen Funk-Token gebaut, so etwas wie ein AirTag, Jahre bevor es AirTags gab. Ein Handwerker fragte mich, ob er das Ding nicht ans Werkzeug hängen könnte. Ich habe mit 15 Betrieben gesprochen, alle wollten es.
Dann legte mir der Händler das fertige Produkt auf den Tresen.
Keiner der 15 konnte mir diesen Hinweis geben. Nicht aus Bosheit — sondern weil jeder nur seinen eigenen Ausschnitt sieht. Ich natürlich auch.
In dieser Folge erzähle ich, wie aus dieser gescheiterten Idee MemoMeister wurde, warum ich diesen Podcast überhaupt mache, und was du als Chef mit den Geschichten anfangen kannst, die dir deine Kunden jede Woche frei Haus liefern. Zum Schluss noch ein Tipp, den ich selber richtig feiere: die About-Me-Datei für deine KI.
Darum geht's:
Warum ein einzelner Kundenwunsch nie das ganze Bild zeigt — und was du stattdessen tun kannst
Vom Funk-Token zum Werkzeug-Tracker: die Idee, die am Ladentisch gestorben ist
"Schnellere Pferde": was Kunden sagen, wenn sie etwas anderes meinen
Warum es nie ums Werkzeug ging, sondern ums Lagersystem für Informationen
Ein Vorteil, den wir bewusst haben: kein Handwerker im Team
Deine Version dieses Podcasts: ein Abend, ein Fachvortrag, deine besten Kunden im Raum
Der KI-Tipp zum Schluss: eine About-Me.md, die dich in jedem Tool kennt
Mehr Bauimpulse:
Jeden Freitag eine neue Folge für Gestalter statt Verwalter.
Die Demo der About-Me-Datei liegt kostenlos in der Community: bauimpulse.digital/community — oben auf Community, dann Download. Mit der Anmeldung bekommst du einmal pro Woche die Updates zu neuen Folgen.
Du willst selbst mal erzählen, wie ihr das im Betrieb löst? Schreib mir, ich nehme Gäste gerne mit rein. - Die meisten Handwerksunternehmen dokumentieren schon irgendwie – mal per WhatsApp, mal über Kommissar Zufall. Ich zeige dir, warum ein kleines bisschen mehr Sorgfalt an drei Stellen sofort Geld wert ist: bei einer Doku-Pauschale im Angebot, in der Kommunikation mit besseren Neukunden und in einem sauberen Prozess für Nachträge und Sonderwünsche. Mein Lieblingsbeispiel dazu: Eine Anfahrtspauschale bringt dir kein Alleinstellungsmerkmal – jeder Handwerker hat eine. Schreibst du aber "Doku-Pauschale" ins Angebot, wird der Kunde hellhörig und du kriegst die Gelegenheit, zu erzählen, was ihr anders macht als andere Anbieter. Genau darum geht's in dieser Folge und im kostenlosen Webinar, das ich dir ans Herz lege.
Darum geht's:
Warum die meisten Handwerksbetriebe längst dokumentieren – nur eben zufällig statt strategisch
Die Doku-Pauschale: was sie bringt, warum sie nichts kostet und wie sie deine Argumentation gegenüber Kunden verändert
Wie du mit Dokumentation nicht mehr, sondern bessere Kunden gewinnst
Ein sauberer Prozess für Nachträge, Extraleistungen und Sonderwünsche
Die Klammer über allem: Dokumentation als Kommunikationsinstrument statt verstaubte Pflichtübung
Hörtipps aus der Folge:
Das kostenlose Webinar "Wie man mit Dokumentation Geld verdient": https://bauimpulse.digital/webinar-august-2026/
Das Kommunikations-Audit gibt's gleich zu Beginn des Webinars dazu – ein mehrseitiger Fragebogen, der dir deine Kommunikationslücken zeigt
Mehr Bauimpulse:
Neue Folge jeden Freitag. Austausch mit anderen Handwerkerchefs in der Community: bauimpulse.digital/community. Wenn du selbst eine Geschichte zum Thema Dokumentation & Kommunikation hast, meld dich gern als Gast.
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Over Bauimpulse für Bau- & Handwerksunternehmer | Handwerk digitalisieren ohne Chaos & Softwarefrust
Viele Bau- und Handwerksunternehmen wollen ihre Digitalisierung voranbringen. Trotzdem bleiben Informationen auf der Baustelle liegen, Prozesse laufen doppelt, und neue Software sorgt oft für mehr Frust als Fortschritt.
Die erste Reaktion ist meist, weitere Tools einzuführen. Die zweite, bestehende Abläufe einfach digital nachzubauen. Beides löst selten das eigentliche Problem: fehlende Strukturen, Frust bei den Mitarbeitern und unterbrochene Informationsflüsse und Prozesse, die Büro und Baustelle nicht sauber miteinander verbinden.
Die erfolgreiche Digitalisierung im Handwerk beginnt nicht mit Software. Sie beginnt mit klaren Prozessen, funktionierender Baustellenkommunikation und einer digitalen Zusammenarbeit, die im Alltag tatsächlich funktioniert.
Genau darum geht es bei dem Podcast Bauimpulse.
Achim Maisenbacher zeigt, wie Bau- und Handwerksunternehmen ihre digitale Baustelle Schritt für Schritt umsetzen, Mitarbeiter mitnehmen, digitale Prozesse im Handwerk etablieren und Handwerkersoftware sinnvoll einsetzen. Du erfährst, wie Baustellendokumentation effizient funktioniert, wie Wissen im Betrieb gesichert wird, wie Informationsverluste vermieden werden und wie Büro und Baustelle besser zusammenarbeiten.
Themen reichen von Baustellendokumentation, digitaler Dokumentation und Baudokumentation über Prozessoptimierung im Handwerk, Wissensmanagement im Handwerk und digitale Unternehmensführung bis hin zu Microsoft Teams im Handwerk, OneNote im Handwerk, WhatsApp im Handwerk und der erfolgreichen Einführung neuer Systeme.
Achim Maisenbacher ist Gründer von MemoMeister und begleitet seit Jahren Betriebe dabei, ihre Digitalisierung im Handwerk praxisnah umzusetzen. Keine Theorie. Keine Buzzwords. Sondern konkrete Erfahrungen aus Bau- und Handwerksunternehmen.
Wenn du deinen Betrieb digitalisieren, Medienbrüche vermeiden, Prozesse verbessern und eine funktionierende digitale Baustelle aufbauen willst, bist du hier richtig.
Spannende Episoden und Folgen die wir immer behandeln: Digitalisierung Im Handwerk, Handwerk Digitalisieren, Digitale Baustelle, Baustellendokumentation, Digitale Dokumentation, Baudokumentation, Prozessoptimierung Im Handwerk, Digitale Prozesse, Handwerkersoftware, Software Für Handwerksbetriebe, Wissensmanagement Handwerk, Wissen Sichern, Mitarbeiterwissen Erhalten, Baustellenkommunikation, Teamkommunikation Handwerk, Büro Und Baustelle, Informationsfluss Baustelle, Microsoft Teams Im Handwerk, OneNote Im Handwerk, Digitale Zusammenarbeit
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